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Aktualisierte Gefährdungskarte Oberflächenabfluss

Seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 2018 hat sich die Gefährdungskarte Oberflächenabfluss (GOA) zu einem der wichtigsten Hilfsmittel für die Prävention von Elementarschäden entwickelt. Sie unterstützt die Kantonalen Gebäudeversicherungen sowie die Privatassekuranz und dient auch als Planungshilfe bei der Siedlungsentwässerung. Aufgrund neuer Datengrundlagen und verbesserter Modellierungsmöglichkeiten wird die Karte derzeit umfassend aktualisiert und Anfang 2027 in einer neuen Version veröffentlicht.

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Plötzlich gelangt Oberflächenabfluss von der Strasse und vom Hang zum Haus. Weil die Kanalisation überlastet ist, tritt auch dort mehr Wasser an die Oberfläche, als abgeführt werden kann.

Schwammland: Naturbasierter Rückhalt von Wasser in der Landschaft

, Gastbeitrag von Ruedi Bösiger, Verantwortlicher Schutz & Aufwertung von Gewässern, WWF Schweiz

Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser und Dürreperioden nehmen in der Schweiz spürbar zu. Während klassische Prävention oft auf technische Lösungen setzt, bietet das Konzept des „Schwammlands“ einen vielversprechenden, naturbasierten Ansatz, der nicht nur die Landschaft resilienter macht, sondern auch systemische Vorteile für das Risikomanagement schafft.

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Erdbebenrisiko in der Schweiz

Wie oft treten Erdbeben in der Schweiz auf? Was könnten die Auswirkungen auf Personen und Gebäude sein? Wie gross sind die zu erwartenden Schäden? Antworten auf diese Fragen liefert das Erdbebenrisikomodell des Schweizerischen Erdbebendienstes (SED).

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Ein lokales Versagen des Tragwerks bewirkt Risse, ein Abbröckeln von Wänden und Decken sowie bleibende Verformungen der Tragstruktur.

Nachhaltig gegen Naturgefahren – Schutzbauten aus Holz

Wegen ihrer vielfältigen Topografie und den geografischen Eigenheiten ist die Schweiz besonders vielen unterschiedlichen Naturgefahren ausgesetzt. So verfügt sie über eine lange Tradition bei der Errichtung von Schutz-bauten. Die Konstruktion von Schutzbauten aus Holz wurde über die Jahrhunderte perfektioniert und üblicherweise mit örtlich vorkommenden Baumarten realisiert.

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Bau eines Hangrostes aus Holz zum Schutz vor Rutschungen

Blitze – eine nicht zu unterschätzende Naturgewalt

Während der Sommermonate von Mai bis September werden Gewitter nicht selten von Blitz und Donner begleitet und können spektakuläre Bilder liefern. Wenn das Gewitter immer näherkommt, ist aber Vorsicht geboten. Im Durchschnitt schlagen in der Schweiz 150'000 Blitze pro Jahr ein. Sie haben eine gewaltige Zerstörungskraft und sind eine ernst zu nehmende Gefahr für Gebäude und dessen Bewohnerinnen und Bewohner. Dabei können Blitz-schläge selbst ohne einen direkten Treffer beträchtlichen Schaden anrichten.

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Blitzeinschlag im Siedlungsgebiet bei einem Sommergewitter, Wetterleuchten im Hintergrund.

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