SIA D0260 «Entwerfen & Planen mit Naturgefahren im Hochbau»

Diese Seite ist in Kombination mit der Dokumentation SIA D0260 anzuwenden. Sie enthält die in der Dokumentation erwähnten Links und ergänzende Hinweise.

Die SIA D0260 ist im SIA-Shop erhältlich.

Plattform Schutz-vor-Naturgefahren für Fachpersonen

Die Plattform Schutz-vor-Naturgefahren bietet zusätzlich zur Profilstufe für Bauherren und Eigentümer folgende Fachebenen:

Infos zu Kapitel «Konzeptionelle Vorgehensweise»

Schutzziele

In dieser Dokumentation werden die Bauwerksklassen (BWK I bis III) – nicht zu verwechseln mit Bauwerkskategorien – als Klassierungshilfe für alle Naturgefahren verwendet. Gehört ein Bauwerk zu einer höheren Bauwerksklasse, ist ein besser Schutz anzustreben.

  • Empfohlene Schutzziele für normale Wohn- und Gewerbegebäude (BWK I). Die Norm prSIA 261/1:2018-05 «Einwirkungen auf Tragwerke - Ergänzende Festlegungen» (überarbeitete Version erscheint 2020) legt als Schutzziel für sämtliche gravitative Naturgefahren (Überschwemmung, Erdrutsch, Murgang, Steinschlag, Lawine) das 300-jährliche Ereignis für die BWK I fest. Die Schutzziele für BWK II und III sind höher und in Phase 21 (Norm SIA 112:2014 «Modell Bauplanung») bei der jeweiligen Naturgefahr zu finden.
  • Vorgegebene Schutzziele: siehe kantonale und kommunale Vorgaben sowie die Norm SIA 261:2014 «Einwirkungen auf Tragwerke» bezüglich Sturm, Schnee und Erdbeben.

Beutungsbeiwerte und Höhenzuschläge für BWK I siehe prSIA 261/1:2018-05 «Einwirkungen auf Tragwerke - Ergänzende Festlegungen» (überarbeitete Version erscheint 2020)

Übersicht Bauwerksklassen

Abstufung der Bauwerksklassen (Auszug aus Norm SIA 261:2014 «Einwirkungen auf Tragwerke»)

Für Bauwerke im Geltungsbereich der Störfallverordnung, für die eine Risikoermittlung verlangt wird, gilt die Tabelle nicht. Für solche Bauwerke sind die Einwirkungen und die Regeln der gefahrengerechten Projektierung im Rahmen der Risikoermittlung festzulegen.

Schutzziele für BWK II und III, Sonderobjekte/Sonderrisikoobjekte

Der Nutzungszweck bzw. die Funktion eines Bauwerks kann höhere Schutzanforderungen rechtfertigen, z. B. muss ein Spital auch bei einem Extremereignis noch funktionieren. Analog zu den abgestuften Schutzzielen für Erdbeben gemäss Norm SIA 261:2014 sieht der Vernehmlassungsentwurf der Norm prSIA 261/1:2018-05 «Einwirkungen auf Tragwerke - Ergänzende Festlegungen» (überarbeitete Version erscheint 2020) auch für sämtliche gravitativen Naturgefahren abgestufte Schutzziele vor. Für die BWK II und BKW III gelten höhere Anforderungen an die Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit:

Beutungsbeiwerte und Höhenzuschläge für BWK II und III siehe prSIA 261/1:2018-05 «Einwirkungen auf Tragwerke - Ergänzende Festlegungen» (überarbeitete Version erscheint 2020).

Neben der Einteilung in Bauwerksklassen definieren Behörden manche Gebäudenutzungen – vergleichbar mit der Herangehensweise bei Bauwerksklassen – als Sonderobjekte oder Sonderrisikoobjekte. Dies ist insbesondere bei der Gefährdung durch Hochwasser, Erdrutsch, Steinschlag und Lawinen relevant.

Erstabklärung Gefährdung

Schutzziele

Empfohlene Schutzziele für normale Gebäude (BWK I).

Zusätzliche Erläuterungen zu den Schutzzielen und Bauwerksklassen finden Sie in der Dokumentation D0260 sowie unter Infos zu Kapitel «Konzeptionelle Vorgehensweise».

Kantonale Gefahrenkarten

HTML Imagemap Kantonale Geoportale Graubünden Bern Bern Bern Valais Vaud Vaud Vaud Vaud Ticino Ticino St. Gallen St. Gallen St. Gallen Zürich Fribourg Fribourg Luzern Aargau Uri Thurgau Thurgau Schwyz Jura Neuchâtel Solothurn Glarus Basel-Landschaft Obwalden Nidwalden Genève Schaffhausen Appenzell Ausserrhoden Zug Appenzell Innerrhoden Fribourg Vaud Obwalden Basel-Stadt Schaffhausen Solothurn Fribourg Solothurn Schaffhausen Appenzell Innerrhoden Genève Basel-Landschaft Fribourg Bern Appenzell Innerrhoden Thurgau Bern Solothurn Fribourg Bern Genève St. Gallen

Für BWK II und III sowie für Sonderobjekte ist auch der Bereich der Restgefährdung zu konsultieren (Extremereignisse).

Überschwemmung

Gefährdungskarte Oberflächenabfluss

Die Gefährdungskarte Oberflächenabfluss gibt Auskunft über die Abflusswege und zeigt jene Stellen, an denen sich das Wasser aufstauen könnte, z.B. in Mulden oder an Hindernissen.

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Legende
Legende

Vorsicht: Weil es sich bei der Gefährdungskarte um ein reines Modellierungsprodukt handelt, ist die korrekte Interpretation mit einer Plausibilisierung der Abflusswege vor Ort entscheidend. Kleinstrukturen wie Trottoir-Ränder oder Stellriemen, aber auch Unterführungen oder Durchlässe sind im Modell nicht berücksichtigt. Die Gefährdungskarte Oberflächenabfluss Schweiz hat keine Rechtsverbindlichkeit. Sie ist eine fachtechnische Grundlage und hat hinweisenden Charakter. Weiterführende Informationen:

 

Gefahrenkarte Hochwasser

Erdrutsch, Murgang, Steinschlag, Lawinen

Gefahrenkarte Erdrutsch, Murgang, Steinschlag, Lawinen

Hagel

Hagel-Karten 50-, 100- und 300-jährlich

Schutzziel für normale Gebäude (BWK I): 50-jährlich (i.d.R. HW 3)

Hagelgefährdung mit einer Wiederkehrperiode von 50 Jahren (Quelle: VKF)

Schutzziel Bauwerksklasse II und III: 100-jährlich

Hagelgefährdung mit einer Wiederkehrperiode von 50 Jahren (Quelle: VKF)

Sturm

Karte Referenzwert des Staudrucks (SIA 261, Anhang E)

Schnee

Karte Bezugshöhe für Schneelasten (SIA 261, Anhang D)

Erdbeben

Links und weitere Infos pro SIA-Phase (Norm SIA 112 «Modell Bauplanung»)

1 Strategische Planung

11 Bedürfnisformulierung, Lösungsstrategien

Die Grundsätze der gefahrengerechten Projektierung sind bereits in den frühen Phasen des Entwurfs zu berücksichtigen.

Leitfragen zur Erarbeitung planerischer Lösungsstrategien:

  • Was kann passieren? (Risikoanalyse)
  • Was darf passieren? (Schutzziele)
  • Was ist zu tun? (Schutzkonzepte)


Siehe auch Infos zu Kapitel «Konzeptionelle Vorgehensweise» betreffend Schutzzielen und «Erstabklärung Gefährdung» zur Abklärung der standortbezogenen Rahmenbedingungen.

Gute Beispiele

Der beste Gebäudeschutz ist kaum als solcher erkennbar oder bewusst sichtbar gestaltet. Besonders erfolgversprechend ist der Einbezug der Naturgefahren bereits in den frühen Entwurf.

Weitere gute Beispiele zu Hochwasser und anderen Naturgefahren

2 Vorstudien

21 Definition des Bauvorhabens, Machbarkeitsstudie

Überschwemmung

Quelle: Mobiliar Lab für Naturrisiken / Multirotors Team / CC BY-SA 4.0 (Kollektives Überschwemmungsgedächtnis)
Quelle: Mobiliar Lab für Naturrisiken / Multirotors Team / CC BY-SA 4.0

Schutzhöhe

Die Schutzhöhe muss mindestens so hoch sein wie die Wirkungshöhe.

Wirkungshöhe = Fliesshöhe + Stau- bzw. Wellenhöhe


Publikation von U. Suter als Grundlage und Ergänzung zur Dokumentation SIA D0260: «Definition der Schutzhöhe beim Objektschutz Hochwassergefahren - Regelanwendung» Suter Hydro Engineering AG, Meilen.

Dichtigkeitsklassen der Gebäudehülle gemäss SIA 272

Es ist zu klären, ob die für die Gebäudenutzung gewählte Dichtigkeitsklasse im Schutzkonzept bis zur geplanten Schutzhöhe zu berücksichtigen ist.

Typische Gefährdungsbilder und weitere Hintergrundinformationen:

Normen und Arbeitshilfen - Überschwemmung

Erdrutsch, Murgang, Steinschlag, Lawinen

Quelle: Th. Egli, Egli Engineering AG
Quelle: Th. Egli, Egli Engineering AG

Beutungsbeiwerte und Höhenzuschläge für die BWK I-III siehe prSIA 261/1:2018-05 «Einwirkungen auf Tragwerke - Ergänzende Festlegungen» (bis zum Erscheinen der SIA 261/1 im Jahr 2020 erhalten Ingenieure Auskunft von der Geschäftsstelle des SIA).

Übersicht Schutzmassnahmen - Erdrutsch, Murgang, Steinschlag, Lawinen

Typische Gefährdungsbilder und weitere Hintergrundinformationen:

Normen und Arbeitshilfen – Erdrutsch, Murgang, Steinschlag, Lawinen

Hagel

Quelle: VKF
Quelle: VKF

Register mit widerstandsfähigen Bauteilen: Hagelregister.ch

Mit Klick auf diese Schaltfläche werden Videos von YouTube auf der gesamten Website eingebettet. YouTube kann diesfalls Daten über Sie sammeln.

Storen-Steuerungssystem: Hagelschutz - einfach automatisch

Durch Hagel werden in der Schweiz besonders häufig Lamellenstoren beschädigt. Doch diese haben gegenüber anderen Elementen der Gebäudehülle einen entscheidenden Vorteil: Sobald sie hochgefahren sind, ist das Schadenpotenzial gleich null.



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Normen und Arbeitshilfen - Hagel

Sturm

Quelle: NSV
Quelle: NSV

Animation: Wirkung von Wind auf Gebäude

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Normen und Arbeitshilfen - Sturm

Schnee

Gebäudeversicherung Graubünden (GVG) / B. Meuli
Quelle: GVG / B. Meuli

Normen und Arbeitshilfen - Schnee

Erdbeben

Quelle: M. Jordi, VKF
Quelle: M. Jordi, VKF

Karte Baugrundklassen

Übersicht Mikrozonierungen

Normen und Arbeitshilfen - Erdbeben

  • Norm SIA 261:2014 «Einwirkungen auf Tragwerke»
  • Norm SIA 269/8:2017 «Erhaltung von Tragwerken – Erdbeben»
  • Flyer «Erdbebengerechte Neubauten in der Schweiz. Worauf es ankommt – und warum»
  • Flyer «Ist unser Gebäude genügend erdbebensicher? Wann eine Überprüfung und eine Verbesserung sinnvoll sind – und warum»

22 Auswahlverfahren

Überzeugen die Lösungsstrategien des Projekts im Umgang mit Naturgefahren?

  • Welche konkreten Anforderungen zum naturgefahrengerechten Bauen sind zu erfüllen?
  • Entscheidend ist ein transparenter Umgang mit verbleibenden Risiken und allfälligen Nutzungseinschränkungen.

3 Projektierung

31 Vorprojekt

Siehe Grundlagen in Phase 2 Vorstudien.

Basierend auf den Lösungsstrategien sind zu sämtlichen relevanten Naturgefahren entsprechende Schutzkonzepte zu konkretisieren. Falls noch nicht erfolgt: Kontaktaufnahme mit bewilligungserteilender Baubehörde betreffend Art und Umfang spezifischer Auflagen.

32 Bauprojekt

Sind die Grundlagen und Resultate aus Phase 31 noch aktuell? Gegebenenfalls aktualisieren.

33 Bewilligungsverfahren

Mit Baubewilligung einreichen (abhängig von Vorgaben der Kantone):

  • Gutachten Naturgefahren bei Gefährdung durch Hochwasser, Erdrutsch, Murgang, Steinschlag oder Lawinen
  • Nachweis Erdbebensicherheit


Nachführen des Projektpflichtenheftes in Bezug auf die Schutzkonzepte in Abstimmung mit der Bauherrschaft.

4 Ausschreibung

41 Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabe

Überschwemmung

  • Auflagen aus Gutachten Naturgefahren und Schutzhöhe berücksichtigen
  • Durchdringungen bis zur Schutzhöhe müssen wasserdicht ausgebildet sein gemäss der Anforderungen des Schutzkonzeptes.
  • Produktelisten Hochwasserschutz

Erdrutsch, Murgang, Steinschlag, Lawinen

  • Auflagen aus Gutachten Naturgefahren berücksichtigen

Hagel

Register mit widerstandsfähigen Bauteilen: Hagelregister.ch

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Vorsicht: Alterung bei Kunststoffbauteilen berücksichtigen und gegebebenfalls auf widerstandsfähigere Produkte ausweichen.

Storen-Steuerungssystem: «Hagelschutz - einfach automatisch»

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Durch Hagel werden in der Schweiz besonders häufig Lamellenstoren beschädigt. Doch diese haben gegenüber anderen Elementen der Gebäudehülle einen entscheidenden Vorteil: Sobald sie hochgefahren sind, ist das Schadenpotenzial gleich null.

Sturm

  • Sicherstellen, dass die Bauteile der Gebäudehülle gemäss dem Schutzkonzept und der geltenden Normen (insbes. Norm SIA 261:2014) befestigt werden.
  • Vordächer, auskragende Bauteile und Aufbauten wie Solaranlagen müssen dem Schutzkonzept bezüglich Sturm entsprechen.
  • Eine geeignete Anordnung und Kalibrierung von Windwächtern sicherstellen.

Schnee

Erdbeben

  • ungeplante Aussparungen in Aussteifungssystemen vermeiden
  • Sekundäre Bauteile und weitere Installationen und Einrichtungen (SBIE) sichern. Siehe auch Braune et al. (2016) «Erdbebensicherheit sekundärer Bauteile und weiterer Installationen und Einrichtungen. Empfehlungen und Hinweise für die Praxis.»

Dokumentation: Projektpflichtenheft/Nutzungsvereinbarung

Nachführen des Pflichtenheftes in Abstimmung mit der Bauherrschaft, der bewilligenden Behörde sowie den Risikoträgern (Nutzer, Versicherungen).

5 Realisierung

51 Ausführungsprojekt

Hagel

Register mit widerstandsfähigen Bauteilen: Hagelregister.ch

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Vorsicht: Alterung bei Kunststoffbauteilen berücksichtigen und gegebebenfalls auf widerstandsfähigere Produkte ausweichen.

Storen-Steuerungssystem: «Hagelschutz - einfach automatisch»

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Durch Hagel werden in der Schweiz besonders häufig Lamellenstoren beschädigt. Doch diese haben gegenüber anderen Elementen der Gebäudehülle einen entscheidenden Vorteil: Sobald sie hochgefahren sind, ist das Schadenpotenzial gleich null.

52 Ausführung

Hagel

Register mit widerstandsfähigen Bauteilen: Hagelregister.ch

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Vorsicht: Alterung bei Kunststoffbauteilen berücksichtigen und gegebebenfalls auf widerstandsfähigere Produkte ausweichen.

Storen-Steuerungssystem: «Hagelschutz - einfach automatisch»

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Durch Hagel werden in der Schweiz besonders häufig Lamellenstoren beschädigt. Doch diese haben gegenüber anderen Elementen der Gebäudehülle einen entscheidenden Vorteil: Sobald sie hochgefahren sind, ist das Schadenpotenzial gleich null.

6 Bewirtschaftung

62 Überwachung / Überprüfung / Wartung

Hagel

Register mit widerstandsfähigen Bauteilen: Hagelregister.ch

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Vorsicht: Alterung bei Kunststoffbauteilen berücksichtigen und gegebebenfalls auf widerstandsfähigere Produkte ausweichen.

Storen-Steuerungssystem: «Hagelschutz - einfach automatisch»

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Durch Hagel werden in der Schweiz besonders häufig Lamellenstoren beschädigt. Doch diese haben gegenüber anderen Elementen der Gebäudehülle einen entscheidenden Vorteil: Sobald sie hochgefahren sind, ist das Schadenpotenzial gleich null.

Literatur

  • Ordnung SIA 102 Ordnung für Leistungen und Honorare der Architektinnen und Architekten
  • Ordnung SIA 103 Ordnung für Leistungen und Honorare der Bauingenieurinnen und Bauingenieure
  • Ordnung SIA 104 Ordnung für Leistungen und Honorare der Forstingenieure und Forstingenieurinnen
  • Ordnung SIA 105 Ordnung für Leistungen und Honorare der Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten
  • Ordnung SIA 108 Ordnung für Leistungen und Honorare der Ingenieurinnen und Ingenieure der Bereiche Gebäudetechnik, Maschinenbau und Elektrotechnik
  • Norm SIA 112:2014 Modell Bauplanung, SIA Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein
  • Verständigungsnorm SIA 112/1:2017 Nachhaltiges Bauen – Hochbau, SIA Schweizerischer Ingenieur und Architektenverein
  • Norm SIA 260:2013 Grundlagen der Projektierung von Tragwerken, SIA Schweizerischer Ingenieur und Architektenverein
  • Norm SIA 261:2014 Einwirkungen auf Tragwerke, SIA Schweizerischer Ingenieur und Architektenverein
  • Norm SIA 261/1:2003 Einwirkungen auf Tragwerke – Ergänzende Festlegungen, SIA Schweizerischer Ingenieur und Architektenverein
  • Norm prSIA 261/1:2018-05 Einwirkungen auf Tragwerke – Ergänzende Festlegungen, SIA Schweizerischer Ingenieur und Architektenverein (bis zum Erscheinen der SIA 261/1 im Jahr 2020 erhalten Ingenieure Auskunft von der Geschäftsstelle des SIA)
  • Norm SIA 469:1997 Erhaltung von Tragwerken, SIA Schweizerischer Ingenieur und Architektenverein
  • Norm SIA 269/8:2017 Erhaltung von Tragwerken – Erdbeben, SIA Schweizerischer Ingenieur und Architektenverein
  • Dokumentation SIA D 0261 (Veröffentlichung 2019 geplant) Hochwasser, SIA Schweizerischer Ingenieur und Architektenverein
  • Dokumentation SIA D 0262 (in Planung) Rutschung, Murgang, Steinschlag, Lawine, SIA Schweizerischer Ingenieur und Architektenverein
  • Suter, U. (2013): Definition der Schutzhöhe beim Objektschutz Hochwassergefahren - Regelanwendung, Suter Hydro Engineering AG, Meilen.
  • PLANAT (2018): Umgang mit Risiken aus Naturgefahren. Strategie 2018. Nationale Plattform Naturgefahren PLANAT
  • PLANAT (2015): Sicherheitsniveau für Naturgefahren – Materialien. Nationale Plattform Naturgefahren PLANAT